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Monday22 May 2017

Bluthochdruck lässt das Herz schneller schlagen folge....

Ab und an beginnt das Herz ohne besondere physische Anstrengung sporadisch und rapide zu schlagen.

Nahezu jeder und vornehmlich ältere Leute haben zeitverlauf des Lebens bereits vormals das Herzrasen erlebt.

Viele antworten mit Ratlosigkeit und Ängsten auf die Unregelmäßigkeiten ihres Herzschlags. Wenn der Puls von einer durchschnittlichen Herzschwingungszahl zwischen 60 und 100 Schlägen je Minute unvermittelt auf eine ausgesprochen hohe oder extrem niedrige Frequenz umschlägt, kann eine Tachyarrhythmie der Grund sein. Die gewöhnlichste Prägung ist das Kammerflimmern. Es ist äußerst wichtig, Vorhofflimmern beizeiten zu erkennen und zu erörtern. Einzig so können bedeutende Folgen wie ein Hirnschlag verhindert werden.

Das Herz besteht aus zwei Vorhöfen und zwei Hauptkammern. Elektrische Stimulantien sorgen dafür, dass sich der Herzmuskel periodisch zusammenzieht und relaxt. Der sotitulierte Sinusknoten ist in diesem Fall der Taktgeber für den Herzrhythmus. Beim Kammerflimmern rotieren in den Herzvorhöfen elektrische Erregungswellen mit einer Frequenz von bis zu 350 Schlägen pro Minute. Sie bringen den Herzrhythmus ganz und gar durcheinander. Die Vorhöfe können sich nicht mehr zusammenziehen, sie "flimmern" alleinig noch und helfen das Herz nicht länger beim Pumpen. Höchste Bedrohung: Damit verringert sich die Herzleistungsabgabe um bis zu 20 V. H.. Die Pumpleistung vollbringen alleinig noch die Herzkammern.

Grundsätzlich tritt Kammerflimmern zunächst in einem Anfall auf, im Zusammenhang dessen das Herz aus dem Takt gerät und mit einem Herzschlag von bis zu 160 Schlägen und mehr für die Minute schnellt. Betroffene erkranken mit Missbehagen, Beklommenheiten und Atemnot. Bei vielen Menschen wiederholen sich die Anfälle während der Leiden in ständig kürzeren Abständen. Hierbei besteht die Bedrohung, dass das Herz keineswegs mehr in den gewöhnlichen Rhythmus zurückspringt. Beim Vorhofflimmern mögen sich Blutgerinnsel ausbilden. Werden selbige vom Blutstrom weiterbewegt, können sie Adern sperren, beispielsweise eine Gehirnblutader: Hirnschlag. Das Herzstolpern beim Kammerflimmern mag unabhängig davon das Herz schädigen und eine Myokardinsuffizienz bewirken.

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