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Saturday18 August 2018

Aktiennennwerte

In der BRD gibt es die Nominalwertaktie und die Stückaktie. Eine deutsche Aktiengesellschaft kann bei weitem nicht beiderlei Aktien gestalten, stattdessen entweder allein Nennwertaktien oder lediglich Stückaktien ausgeben.

Nominalwertaktien

Der Nominalwert der Aktie ist eine rechnerische Größe, welche die Höhe des Teilbetrags am Grundkapital der AG darstellt. Der Nominalwert lautet auf einen fixen Geldbetrag. In der Bundesrepublik lautet der Nennwert auf 1 € oder ein Mehrfaches davon. Die Multiplikation der Nominalwerte mit der Anzahl der ausgestellten Aktien ergibt das in der Satzung bestimmte Grundkapital der AG. Der Beteiligungsteilbetrag des einzelnen Anteilseigners entspricht dem Größenverhältnis der von ihm gehaltenen Summe seiner Aktiennennwerte im Verhältnis zu den vollständigen Nominalwerten (Gesellschaftskapital).

Stückaktien

Weiters, eine Stückaktie versinnbildlicht einen bestimmten Anteil des in der Satzung festgesetzten Grundkapitals. Im Unterschied zur Nennwertaktie wird der Anteil jedoch nicht in einem Kapitalbetrag ausgedrückt; die Aktiendokumente lauten vielmehr auf eine festgelegte Stückzahl von Aktien, beispielsweise 10 oder 1000 Stück Aktien. Die Mitwirkungs quote des einzelnen Aktienbesitzers und angesichts dessen der Umfang seiner Rechte ergibt sich aus dem Bezug der von ihm gehaltenen Aktienstückzahl zu der im Allgemeinen in Umlauf gebrachten Aktienstückzahl. Der auf die einzelne Aktie betragende anteilige Betrag des Gesellschaftskapitals muss mindestens 1 € betragen.

Nennwertaktien und Stückaktien sind lediglich alternative Wege, das Teilhabeverhältnis am Gesellschaftskapital der Gesellschaft auszudrücken. Entscheidet die Hauptversammlung einer Gesellschaft den Wechsel von der einen zur anderen Aktiengestalt, so folgen wirtschaftlich und wertmäßig keine Unterschiede, unterdessen die in der Satzung determinierte Stückzahl der ausgegebenen Aktien und das Gesellschaftskapital unberührt bleiben.

Für die Vermögensdisposition in Aktien ist bedeutungslos, inwieweit es sich um eine Nennwertaktie oder eine Stückaktie handelt. Der Wechselkurs der Aktie steht angesichts dessen in keinem Zusammenhang. Er weicht darüber hinaus regelmäßig vom Nominalwert ab. Der Börsenkurswert einer Aktie gestaltet sich aus Angebot und Nachfrage und repräsentiert außerdem die Zunahme und Einbuße im Kapital der Aktiengesellschaft.

Unterschiedliche Aktien

Spezialkonstruktionen sind z. B. Wertpapieranleihen auf zwei unterschiedliche Aktien (so benannte Two-Asset-Aktienanleihen) oder außerdem Knock-in-Aktienanleihen. Bei Letzteren ist keineswegs alleinig die Börsennotierung des Basiswerts bei Valuta für eine Tilgung in Basiswerten ausschlaggebend, stattdessen weiters noch eine übrige Kursbarriere, die der Basiswert im Verlauf der Zeitdauer erreichen bzw. unterschreiten muss. Ist dies nicht der Umstand, wird der Nennbetrag zurückgezahlt.

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Anleihen mit einem Aufzins, welche sich an einem Aktienkorb ausrichtet, sind Handelspapiere mit einer festen Zeitdauer, deren Zinsaufschlag und damit ebenso Wertentwicklung von der Dynamik eines vom Ausgebers festgesetzten Aktienkorbs abhängt. Es kann geplant sein, dass für die Anfangszeit der Gesamtdauer ein fester Zinssatz gezahlt wird,

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Verschiedenartige Zeitspannen, Preisstellung und geordnete Anleihen

Besonderheiten entspringen dann, sofern die dem Portfolio zufallenden Zahlungen durch zusätzliche Vereinbarungen abgeändert wurden. In diesem Fall mögen sich sowohl Anspruchsstörfälle im Portefeuille genauso Leistungsstörungen im Kontext des zusätzlichen Geschäfts für den Anleihekreditor ungünstig auswirken.

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