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Saturday25 March 2017

Persönlichkeit von Erwachsenen

Die Prüfung des Erwachsenenalters als ein Lebensabschnitt, in dem sich das Individuum mit bestimmten Befindlichkeitsthemen auseinanderzusetzen hat, scheint adäquate Betrachtungsweise. Metier, Angehörige,

die Organisation der Gewohnheiten und andere von manchen Autoren in dieser Domäne gelegene Themen kennzeichnen das Erwachsenenalter als eine Zeitspanne, welche zunächst mithilfe sozialpsychologischer Perspektiven beschrieben werden mag.

Die Modalität, wie selbige Bestehensthemen meistern  werden, ist vom Subjekt und seiner Lebenslage abhängig. Auf alle Fälle bleibt im Zuge dieser Vorgehensweise  hinlänglich Freiraum zur Untersuchung abgesonderter Lebensgestaltung und individueller Lebenslinien.

Erfahrungsgemäße Untersuchungen haben ergeben, daß der Profession im Leben des volljährigen Mannes das Lebensthema vor allem ist;ferner wird seine Energie durch Partnerschaft, die Beziehung mit anderen sozialen Gebieten (z.B. Politik oder Soziales) und mit den eigenen Eltern vereinnahmt. Bei den Frauen steht vorrangig die Ausprägung der Partnerschaftszuordnung, hernach folgen der zusätzliche Familienkontakt und Konflikte im Zusammenhang mit der eigenen Persönlichkeitsherausbildung.

Auch die Nachforschung einzelner Fähigkeiten und Fertigkeiten führt allein zu einer beschränkten Anzahl von Ergebnissen, welche für mehr oder weniger alle Erwachsenen gültig sind. Augenfällig unbestreitbar ist, daß die somatische Leistung mit zunehmendem Lebensalter nachlässt; in den sonstigen Leistungsfähigkeitsbereichen zeigt sich dennoch ein ungleich differenzierteres Bild, der Alters effekt wird vermöge etlicher anderer Koeffizienten überdeckt:

Im intellektuellen Bereich bestätigen sich kaum Unterschiede zwischen Halbwüchsigen und Erwachsenen, soweit es um die Indienstnahme vorhandener Erfahrungen und erworbenen erworbener Sachkenntnis geht. Die Verarbeitung neuer Informationen unter Zeitdruck gelingt aber ausschließlich gerüsteten Erwachsenen so gut wie Jugendlichen, ungeübte Erwachsene erweisen hierbei absinkende Errungenschaften. Abgesehen von der Geübtheit definieren zudem der Gesundheitsstatus, die soziale Schichtangliederung usw. weit mehr die Güte intellektueller Leistungen denn die Angliederung zu einer Altersgruppe.

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