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Monday18 December 2017

Profession im Leben des volljährigen Mannes

Die Prüfung des Erwachsenenalters als ein Lebensabschnitt, in dem sich der Mensch mit festgelegten Bestehensthemen auseinanderzusetzen hat, erscheint als adäquate Vorgehensweise. Fachgebiet, Angehörige, die Struktur des Alltags und andere von verschiedenen Schreibern in dieser Sektion gelegene Themen beschreiben das Erwachsenenalter als eine Dauer,

welche zunächst mittels sozialpsychologischer Anschauungsweise beschrieben werden mag.

Die Modalität, wie ebendiese Daseinsthemen in den Griff bekommen  werden, ist vom Einzelwesen und seiner Gegebenheit abhängig. Auf alle Fälle bleibt im Rahmen dieser Betrachtungsweise  hinlänglich Freiraum zur Erhebung abgesonderter Lebensgestaltung und abgetrennter Lebenslinien.

Empirische Befragungen haben ergeben, daß der Profession im Leben des volljährigen Mannes das Lebensthema allen anderen voran ist;untergeordnet wird seine Dynamik durch Beziehung, die Beziehung mit anderen sozialen Feldern (z.B. Politik oder Soziales) und mit den eigenen Erziehungsberechtigten in Anspruch genommen. Bei den Frauen steht an erster Stelle die Gestaltung der Partnerschaftszuordnung, hernach folgen der sonstige Angehörigenkontakt und Problematiken im Zusammenhang mit der eigenen Persönlichkeitsfortentwicklung.

Im Übrigen die Erhebung einzelner Fähigkeiten und Qualifikationen führt einzig zu einer begrenzten Zahl von Ergebnissen, welche für mehr oder minder alle Mündigen komplett sind. Transparent unumstritten ist, daß die physische Leistungsfähigkeit mit steigendem Alter abklingt; in den anderen Leistungsbereichen zeigt sich indessen ein sehr viel distinguierteres Bild, der Lebensalters einfluss wird durch etlicher anderer Faktoren überschnitten:

Im intellektuellen Bereich erweisen sich wenig Unterschiede zwischen Jugendlichen und Erwachsenen, insofern es um die Anwendung vorhandener Erfahrungen und erworbenen erworbener Fähigkeit geht. Die Verarbeitung neuer Informationen unter Zeitdruck gelingt dennoch einzig gerüsteten Erwachsenen so gedeihlich wie Jugendlichen, ungeübte Erwachsene zeigen hier absinkende Leistungsfähigkeiten. Nebst der Geübtheit definieren im Übrigen der Gesundheitsstatus, die soziale Schichtzuordnung etc. weit mehr die Qualität intellektueller Leistungen denn die Angliederung zu einer Generation.

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