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Saturday18 August 2018

Aufklärung - Sexualität der Pubertierenden in der zweiten Phase

Der größte Teil der Heranwachsenden billigt voreheliche Sexualkontakte, indes lediglich dann, für den Fall, dass Liebe damit gepaart ist. Liebe und Treue sind die bedeutenden Merkmale, die Adoleszenten für ihre Beziehungen benennen und nach

welchen sie ihren Sozius wählen möchten. Weitere Kriterien für die Partnerbevorzugung der Mädchen sind Denkvermögen, gutes Selbstbewusstsein und  berufliches Gelingen des Freundes. Jungen erwarten von ihrer Partnerin neben Zärtlichkeit und Treue an erster Stelle gutes Erscheinungsbild, Autarkie, genauso gute Vernunft wie bei sich selbst wie auch gleiche Körpergröße.

Der tadellose Partner moderner Heranwachsender besitzt teils noch die Eigenschaften hergebrachter Rollenbilder; selektiv werden von ihm gleichwohl nicht zuletzt Eigenschaften erwartet, welche eine zusammenstehende Zugehörigkeit schaffbar machen.

Jugendliche sind inzwischen in sexuellen Relevanzen sicher besser aufgeklärt denn je zuvor, gleichwohl nach ihrer eigenen Anschauung nicht ausreichend.. Gleichwohl ist es überraschend, daß ein eher großer Anteil noch nicht einmal notwendige Kompetenzen sein Eigen nennen.  Überwiegend spüren sie mit vorrückendem Lebensalter, daß Sachwissen keineswegs für die Lösung der Aufgaben, die sie im Areal der heterosexuellen Kontakte erwarten, zureicht. Die Angaben, welche sie von den Eltern angeeignet haben, decken essentielle Bereiche wünschenswerter sowie benötigter Angaben nicht ab.

Essentielle Bereiche, wie bspw. die affektiven Aspekte der Sexualität, Fragen der Antikonzeption, der Selbstbefriedigung et cetera kommen in der Rekognoszierung offensichtlich zu kurz, obschon sie in der Interessenpositionierung des Jugendlichen ziemlich oben stehen.

Eine veritabele Sexualerziehung in diesem Stadium darf keineswegs lediglich Sachinformationen übermitteln, insofern sollten solche bereits am Anfang der Vorpubertät existent sein. Vielmehr muss genauso auf die sittlichen und die gefühlsmäßigen Aspekte der Geschlechtlichkeit, der dabei gepaarten Verantwortung gegenüber dem Sozius, der affektive Beziehung zu ihm und der möglichen Konsequenzen dieser Beziehung hingewiesen werden.

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