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Wednesday28 June 2017

2.-6. Lebensjahr - Fantasie und Spiel von Kindern

Spiel und spielerisches Tun ist charakteristisches Benehmen des Kleinkindes. Es lernt dadurch, sich in seiner sozialen Umgebung zu verständigen, mit Substanzen und Objekten umzugehen, eigene Ideen werkrealisierend zu verwirklichen und subjektiv Erlebtes zu verarbeiten.

Zu Beginn ist das Spiel vollends zweckfrei, schrittweise werden jedoch unentwegt konzentrierter bestimmte Ziele anvisiert.

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Inkludierender Vorgang-Dynamik der Persönlichkeit

Die Dynamik der Persönlichkeit ist ein inkludierender Vorgang, das heißt: die daran eingebundenen Aspekte stehen in enger mutualer Zuordnung. Im einzelnen Bestehen können die verschiedenartigen Kriterien jedoch eine unterschiedlich ins Gewicht fallende Geltung haben:
 
Anlage (Gene)

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Die ersten Relationen des Kindes zu seinem Umfeld

Beweglichkeit: Das Kind 'lernt' sitzen und stehen und ergänzt in erster Linie kriechend seinen Tätigkeitsbereich.

Kognitive Reifung: Die Dingauffassung wird beobachtbar, und: der sensomotorische Verstand (Werkzeugdenken) entwickel sich.

Das wichtigste Kennzeichen dieser Periode ist eine kenntliche Anhänglichkeit an die unausgesetzte Pflegeperson; die soziale Beziehungstauglichkeit beginnt sich zu entwickeln. Die Interaktion der Pflegeperson, mehrheitlich handelt es sich um die Mutter, mit ihrem Nachwuchs ist

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Entwicklungspsychologie- Interaktion

Die Entwicklungspsychologie ist eines der gewichtigen Forschungsgebiete der Psychologie. Sie bearbeitet gesetzmäßige Dynamiken der Auftretens- und Erlebensweisen und der Performanzen während des menschlichen Lebens. Fortentwicklung wird unterdies als vielschichtiger, progressiver Hergang von Interaktionen und Bestimmungsfaktoren verstanden.

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Entwicklungspsychologische Anschauung beim Schuleintritt

Der Schuleintritt ist für Kinder mehrheitlich ein bedeutsamer erlebensmässiger Einschnitt. Die Lehranstalt ihrerseits hat eine grundlegende Wirkung auf die sonstige Persönlichkeits entfaltung des Kindes: Enthusiasmus am Lernen, Leistungsansporn und Eigenwert hängen essentiell davon ab, inwieweit die ersten Schuljahre mehrheitlich positive Erlebnisse bewirkt haben.

Von besonderer Bedeutung für die Schulqualifikation ist der mentale Entwicklungsstand des Kindes.

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