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Wednesday23 August 2017

Experimentieren im ersten Lebensjahr - Entgegnungen auf Umweltanreize

Das erste Lebensjahr ist von außerordentlicher Maßgeblichkeit für die Realisierung des Menschen. Entfaltung beginnt aber nicht erst nach der Entbindung, sondern bereits vorher. Über die vorgeburtliche (pränatale) Fortentwicklung wissen wir, daß diese mit einer extrem großen Schnelligkeit abläuft:

Bereits der Embryo besitzt sämtliche inneren Organe, und am 43. Tag ist die Struktur des Gehirns bereits ganz ausgebildet.

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Ichfindung in der ersten Pubertätsphase

Nicht zuletzt sind Vorbilder wie auch Ideale schichtspezifisch: Unterschichtadoleszenten muten an, sich stärker an separate Vorbilder wie an Ideale anzulehnen, sowie bei den Idealen stehen de facto Wertorientierungen zuvorderst: Sport ebenso wie Kunst sowie die Zuversichtlichkeit in der Familie tragen größte Bedeutung.

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Erbsituationen und Instinkte - Weiterentwicklung

Die bestimmenden Größen der Weiterentwicklung sind Vererbung, Soziale Umgebung und Selbststeuerung.

Genuin sind strukturell-erbliche wie auch einzeln-genetische Spezialitäten, ebenso bestimmte Instinkte und Erbsituationen. Aufgrund der Reifung prosperieren die Erbanlagen im organischen Bereich und formen die Prämisse und Bedingung für die Fortentwicklung neuer Handelnsformen, etwa Gehen, Reden, Denken.

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Aufklärung - Sexualität der Pubertierenden in der zweiten Phase

Der größte Teil der Heranwachsenden billigt voreheliche Sexualkontakte, indes lediglich dann, für den Fall, dass Liebe damit gepaart ist. Liebe und Treue sind die bedeutenden Merkmale, die Adoleszenten für ihre Beziehungen benennen und nach

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Leistung des Gehirns und Emotionales ab dem zweiten Lebensjahr

Noch fehlt die Beharrlichkeit für die Abarbeitung komplexerer Problematiken, wie zum Beispiel den Vergleich von mehr wie zwei Elementen. Ansonsten fehlt es vielmals am Wortschatz, um die wahrgenommenen Spezialitäten wie auch Gegensätze zu benennen. Vis-à-vis der Raumlage reeller Konstrukte ist das kleine Kind vorerst uninteressiert.

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