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Monday18 December 2017

Experimentieren im ersten Lebensjahr - Entgegnungen auf Umweltanreize

Das erste Lebensjahr ist von außerordentlicher Maßgeblichkeit für die Realisierung des Menschen. Entfaltung beginnt aber nicht erst nach der Entbindung, sondern bereits vorher. Über die vorgeburtliche (pränatale) Fortentwicklung wissen wir, daß diese mit einer extrem großen Schnelligkeit abläuft:

Bereits der Embryo besitzt sämtliche inneren Organe, und am 43. Tag ist die Struktur des Gehirns bereits ganz ausgebildet.

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Zentrale Abschnitte und Kognition

Die Differentiation der Rezeption ist eine deutliche Grundvoraussetzung für die Fortentwicklung der übrigen kognitiven Leistungen. Das Tiefensehen und die Kognitionskonstanz gründen auf genuinen Prädispositionen, müssen freilich zufolge Praxis noch ausgeprägt werden.

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Die Erziehungsberechtigten der unteren Schichten

Auch sind Leitbilder wie noch Ideale schichteindeutig: Unterschichtheranwachsende muten an, sich stärker an individuelle Vorbilder als an Ideale auszurichten, und bei den Idealen stehen in praxi Wertadaptierungen im Vordergrund: Sport ebenso wie Kunst sowie die Geborgenheit in der Familie tragen größte Wichtigkeit. Mittel- und Oberschicht-heranwachsende orientieren sich deutlich nach politischen

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Ichfindung in der ersten Pubertätsphase

Nicht zuletzt sind Vorbilder wie auch Ideale schichtspezifisch: Unterschichtadoleszenten muten an, sich stärker an separate Vorbilder wie an Ideale anzulehnen, sowie bei den Idealen stehen de facto Wertorientierungen zuvorderst: Sport ebenso wie Kunst sowie die Zuversichtlichkeit in der Familie tragen größte Bedeutung.

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Leistung des Gehirns und Emotionales ab dem zweiten Lebensjahr

Noch fehlt die Beharrlichkeit für die Abarbeitung komplexerer Problematiken, wie zum Beispiel den Vergleich von mehr wie zwei Elementen. Ansonsten fehlt es vielmals am Wortschatz, um die wahrgenommenen Spezialitäten wie auch Gegensätze zu benennen. Vis-à-vis der Raumlage reeller Konstrukte ist das kleine Kind vorerst uninteressiert.

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