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Monday27 March 2017

Feinmotorik und Wahrnehmung

Überwiegend die psychomotorische Leistungspotenzierung im Schulalter erlauben das Schreiben. Vorbedingungen dafür sind eine genügende Feinmotorik, die Befähigung zur Rezeption von Anordnungs- und Raumzuordnungen und eine bestimmte Reife der Arbeitshaltung,

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Leistung und Selbstbeherrschung zum Schuleintritt

In verschiedenartigen Ländern gilt als schulfähig allein, wer in einer leistungsausgerichteten Personengruppierung besteht. Eine bedeutsame Einflussdimension ist daher der Führungsstil. Ein leistungsausgerichtete Führungsstil differenziert sich vom spielorientierten anhand längerer Zeitspannen des Stillsitzens,

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Verbindung zur Realität

Lebloses mag lebend werden, die eigene Person oder fremde Menschen können Rollen annehmen. Das Benehmen der Rollenperson wird parodiert. Der Als-wenn-Charakter ist dem Kind derbei jederzeit bewusst.

Das Rollenschauspiel erfüllt eine große Anzahl Bedürfnisse. Es ist für das Kind an erster Stelle eine Verbindung zur Realität und hilft, verschiedenartige Erfahrungen zu verarbeiten,

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Größenverhältnis und Gestaltwandel im ersten Lebensjahr

Im Feld der Beweglichkeit erlernt das Kind im 2. und dritten Altersjahr die wesentlichen Bewegungsanordnungen, wie beispielsweise Treppensteigen, Hüpfen, Sich-Vorbeugen, Erklimmen, stehend einen Gegenstand werfen etc..

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Im affektiven und sozialen Feld reagiert das Kind

Die Rezeption ist zu Beginn umfassend und heftet sich an erster Stelle ausschließlich an die Intensität, keinesfalls an die Konsistenz der Umweltinzentive. In der Responsionsperiode formt erstes Observieren, wobei dem menschlichen Gesicht besondere Vigilanz geschenkt wird (die Augen haben Andeutungfunktionalität). Das Präferieren sozialausgerichteter Anreize scheint vererbt und dürfte in einer unmittelbaren Wechselbeziehung zur Dependenz

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