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Monday27 March 2017

Wissen, Reife und Motivation vor der Pubertät

Die seelische Erscheinungsform der Adoleszenz und Vorpubertät mit ihren Verhaltensschwierigkeiten und sozialen Zwisten muten an, im wesentlichen zeitbedingt, demnach phasenbedingt zu sein. Adoleszenzprobleme waren in vormalig nicht vollständig vertraut und treten genauso in anderen Kulturen voneinander abweichend in Erscheinung.

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Spiele haben eine große Geltung für soziale Fortentwicklung

Die Gruppe konzipiert ein charakteristisches Ethiksystem und eine öffentliche Anschauung. Sie fördert das Gruppierungsbewußtsein mittels kämpferischer Dispute mit anderen Gruppen. Die rapide Verfestigung von Gruppenbeschaffenheit erschwert einem neu auftretenden Kind mehrfach schwer,

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Wenn Kinder sich vom Familienverband ablösen-Konflikt

Abtrennungskonflikte entspringen in der Regel aus dem Recht der adoleszenten Kinder auf persönliche Ungebundenheit, Ausgehen, Präferenz der Freunde, der Kleider et cetera und einem diesem divergenten Bedarf der Eltern nach Kontrolle.

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Gehirn und Nervenzellen - Fortentwicklung

Die bestimmenden Größen der Entwicklung sind Vererbung, Soziale Umgebung und Selbststeuerung.

Vererbt sind strukturell-genuine wie auch separat-genetische Besonderheiten, zusätzlich gewisse Instinkte und Erbgegebenheiten. Aufgrund der Reifung prosperieren die Erbanlagen im biodynamischen Bereich und formen die Prämisse und Bedingung für die Verwirklichung neuer Verhaltensformen, zum Beispiel Gehen, Sprechen, Denken.

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Die eigene Geschlechtsrolle im Schulkindlebensalter

Zugang zu den affektiven Reaktionen des Schulkindes ermöglichen Fragegespräche (das Schulkind ist linguistisch schließlich reichlich wendig er als das Kleinkind), schriftliche Aussagen und Zeichnungen, hernach auch Persönlichkeitsprüfungen und soziometrische Routinen.

Prägnant für die emotionale Realisierung des Schulkindes ist die steigernde Vergegenwärtigung der eigenen Gefühle und eine stärkere Sachbezogenheit (zu Personen, Ereignissen usw.).

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