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Monday23 January 2017

Fundamente im 2. - 6. Lebensjahr

Die Abgrenzung der Kognition ist eine entscheidende Grundvoraussetzung für die Entfaltung der übrigen erkenntnismäßigen Leistungen. Das Tiefensehen und die Kognitionskonstanz beruhen auf vererbten Prädispositionen, müssen allerdings vermittels Praxis noch ausgeprägt werden.

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Dynamikstörungen und kognitive Entwicklung

Beweglichkeit: Das Kind 'erlernt' sitzen und stehen und erweitert an erster Stelle kriechend seinen Tätigkeitsbereich.

Kognitive Entwicklung: Die Dingsichtweise entsteht, zudem: die sensomotorische Intelligenz (Werkzeugdenken) realisier sich.

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Wirklichkeitsnahe Zeitspezifizierung

Die Distinktion der Wahrnehmung ist eine zentrale Grundlage für die Entwicklung der übrigen erkenntnismäßigen Leistungen. Das Tiefensehen und die Kognitionskonstanz basieren auf angeborenen Prädispositionen, sollen freilich zufolge Übung noch ausgeprägt werden. Größenstabilität ist schon am Ende des ersten Lebensjahres gegeben, Wahrnehmungskonstanz in den

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Ichfindung in der ersten Pubertätsphase

Nicht zuletzt sind Vorbilder wie auch Ideale schichtspezifisch: Unterschichtadoleszenten muten an, sich stärker an separate Vorbilder wie an Ideale anzulehnen, sowie bei den Idealen stehen de facto Wertorientierungen zuvorderst: Sport ebenso wie Kunst sowie die Zuversichtlichkeit in der Familie tragen größte Bedeutung.

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Im affektiven und sozialen Feld reagiert das Kind

Die Rezeption ist zu Beginn umfassend und heftet sich an erster Stelle ausschließlich an die Intensität, keinesfalls an die Konsistenz der Umweltinzentive. In der Responsionsperiode formt erstes Observieren, wobei dem menschlichen Gesicht besondere Vigilanz geschenkt wird (die Augen haben Andeutungfunktionalität). Das Präferieren sozialausgerichteter Anreize scheint vererbt und dürfte in einer unmittelbaren Wechselbeziehung zur Dependenz

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