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Monday18 December 2017

Ablösung vom Familienverband - Ungebundenheit

Ablösungskontroversen resultieren im Regelfall aus dem Anrecht der halbwüchsigen Kinder auf persönliche Ungebundenheit, Ausgehen, Bevorzugung der Freunde, der Kleider et cetera und einem diesem entgegengesetzten Bedarf der Erziehungsberechtigten

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Kritischer Realismus - Sach- und Wirklichkeitsbezogenheit

Eine große Anzahl an Schwierigkeiten der affektiven und sozialen Evolution von Schulkindern,  wie natürlich ferner von Adoleszenten, gehen auf Misserziehung im Elternhaus zurück. Inzwischen sind Konzept entwickelt worden,

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Menschliche Eigenschaften des Vorschulkindes

Die Weltauffassung des Vorschulkindes unterscheidet sich bedeutsam von dem Weltverständnis des Erwachsenen. Das Kind hat einen geringen Erfahrungsschatz und kann bislang nicht schlüssig denken. Als einzigen Verknüpfungspunkt hat es sich selbst, seine Wünsche, Emotionen und Erfahrungen; die Dinge aus Entfernung sehen, sie vorurteilsfrei aufnehmen, kann es bislang nicht. Deshalb nimmt es an, daß ebendiese mit denselben Attributen und Befähigungen versehen sind wie es selbst (Egozentrismus).

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Abstraktionstauglichkeit und Eigenständigkeit

Augenfällig für die geistige Realisierung des Schulkindes ist die Entwicklung bedeutsamer Aspekte seiner psychischen Grundeinstellung, dermaßen dass von einer eigentlichen Strukturvariation gesprochen werden kann. Ihre überwiegenden Spezialitäten sind:

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Erbsituationen und Instinkte - Weiterentwicklung

Die bestimmenden Größen der Weiterentwicklung sind Vererbung, Soziale Umgebung und Selbststeuerung.

Genuin sind strukturell-erbliche wie auch einzeln-genetische Spezialitäten, ebenso bestimmte Instinkte und Erbsituationen. Aufgrund der Reifung prosperieren die Erbanlagen im organischen Bereich und formen die Prämisse und Bedingung für die Fortentwicklung neuer Handelnsformen, etwa Gehen, Reden, Denken.

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