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Sunday20 May 2018

Gehirn und Nervenzellen - Fortentwicklung

Die bestimmenden Größen der Entwicklung sind Vererbung, Soziale Umgebung und Selbststeuerung.

Vererbt sind strukturell-genuine wie auch separat-genetische Besonderheiten, zusätzlich gewisse Instinkte und Erbgegebenheiten. Aufgrund der Reifung prosperieren die Erbanlagen im biodynamischen Bereich und formen die Prämisse und Bedingung für die Verwirklichung neuer Verhaltensformen, zum Beispiel Gehen, Sprechen, Denken.

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Erste Erinnerungs- und Lernperformanzen

Die Wahrnehmung ist zu Beginn allgemein und richtet sich zunächst ausschließlich an die Stärke, bei weitem nicht an die Konsistenz der Umweltstimuli. In der Erwiderungszeitspanne zeigt erstes Kontrollieren, wobei dem menschlichen Gesicht besondere Beachtung geschenkt wird (die Augen haben Signaleigenschaft). Das Priorisieren sozialbezogener Stimuli scheint genuin und könnte in einer unmittelbaren Verbindung

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IQ-Test im Schullebensalter

Denkfähigkeit kann man definieren als die Fähigkeit, Probleme zu lösen, während in einer neuen Sachlage Beziehungen erfaßt und Bedeutsamkeitszusammenhänge erzeugt werden. Als potentielle Intelligenz wird die genuine intellektuelle Entfaltbarkeit festgesetzt.

Sie ist nicht direkt augenfällig, stattdessen nur über die aktualisierte Intelligenz, das bedeutet die reellen Intelligenzleistungen, die etwa unter Zuhilfenahme von Intelligenztests erhoben werden können.

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Eigenerleben und Motivation - Schulkinder

Kennzeichnend für die kognitive Realisierung des Schulkindes ist die Änderung wesentlicher Aspekte seiner psychischen Neigung, auf diese Weise dass von einer eigentlichen Strukturänderung die Rede sein kann. Ihre überwiegenden Spezialitäten sind:

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Eigenprofilierung-Pubertät II

Die Verbindung zu den Gleichaltrigen, zur so geheißenen 'peer-group', hat in der Pubertät eine exzeptionell besondere Bedeutsamkeit. Sie ist eine wichtige Strebe im Lösungsprozess — was die Eltern an Halt und Schutz in in junge Jahren übermittelten, das wird nun in einem bestimmten Ausmaß zufolge der Gruppe der Gleichaltrigen gewährleistet. Die Interaktion mit der Altersgruppe ist weiterführend zentral für die Stabilisation des des Eigenwertes, die Eigenprofilierung im Allgemeinen, die wir als verwickelten Hergang begreifen können.

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