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Wednesday26 April 2017

Geistiges Konstrukt und die Rezeption von Systemen

Rezeption von Systemen

Eine Gestalt, ein Ding, ist keinesfalls per se ein System, sondern das, was wir als System signifizieren, und das, was wir als Teil prüfen, hängt von unserer Wahrnehmung ab. Gemäß der Rezeption, welche wegen Erfahrungen, Interessen, Problematiken mitbestimmt wird, stellen sich für unterschiedliche Menschen Systeme wechselvoll dar.

Limitierungen eines Systems

Die Limitationen eines Systems gegenüber seiner Soziale Umgebung sind keinesfalls etwas Gegebenes, stattdessen müssen sie geistig konstruiert werden.

Systemdifferentiationen sind tendenziell unmittelbar bei klar detektierbaren physischen Beschränkungen, schwierig jedoch, bei mentalen Konstrukten. Wo beginnt bzw. endet das System Angehörige? Gehören z. B. die Haushälterin, die Zugehfrau dazu oder keineswegs?

Systemisches Hinterfragen

Zum systemischen Denken gehört die Zusammenführung von
...analytischem Denken.
Das zu vermittelnde Objekt wird in Einzelteile zerlegt, erklärt und wieder zu einem Ganzen zusammengefügt gefügt.

...und synthetischem Denken
Das zu bestimmende Objekt wird in einem passenderen Skopus betrachtet. Von dieser Perspektive aus wird die Rolle des Einzelteils in der Vollständigkeit gezeigt.

Ziele von Modellen

Modelle sollen Probleme in eine alternative Illustrationsform deuten und zwar so,

dass sie übersichtlicher und leichter applizierbar werden,

dass die essentiellen Eigenarten der Problemlage weiterbestehen. Das Schema soll dem Original unter Hinsicht von Aufgaben, Strukturen oder Verhalten affin sein.
 
Modellarten

Stoffliche Modelle sind bspw. Flugzeugmodelle zur Messung des Luftwiderstands. Mit materiellen Modellen können Versuche durchgeführt werden.

Linguistisch-bedeutungsmäßige Modelle wie zum Beispiel Erklärungsmodelle, anhand dessen reale Objekte deskriptiv erfasst werden sollen. Projektionsmodelle, mit deren Unterstützung die Effekte anderweitiger Konditionen durchgespielt werden (Simulation).
 
Aktionen bei der Modellausbildung

Erfassen der grundlegenden Merkmale, der wichtigsten Angaben eines Sachverhalts;

Registrieren und Gliedern der besonderen Eigenschaften.

Abstraktion der Spezialitäten.

Suche nach einem adäquaten Modell.

Übertragung der Merkmale des Modells auf den Sachverhalt.

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